Neue Verbandszeitschrift „Kleinwasserkraft“

Vor kurzem ist die Verbandszeitschrift von Swiss Small Hydro völlig neu gestaltet unter dem Titel „Kleinwasserkraft/Petite Hydro“ erschienen. Die erste Ausgabe hat weitherum guten Anklang gefunden, was uns sehr erfreut. Wir haben jedoch so vieles geändert, dass wir uns erlauben, für den „Feinschliff“ noch etwas Zeit zu beanspruchen.

Was gefällt Ihnen, was stört Sie? Und was sollten wir unbedingt noch berücksichtigen? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit, wir sind sehr daran interessiert!

Um auch weiterhin eine Zeitschrift mit spannendem Inhalt bieten zu können, sind wir auf entsprechende Beiträge angewiesen. Vielleicht haben Sie einen solchen bereits in der Schublade liegen? Andernfalls sind natürlich auch Artikel für spätere Ausgaben willkommen.

Werben

Im Zusammenhang mit dem Formatwechsel von A5 auf A4 haben wir uns erlaubt, die Inseratepreise entsprechend anzugleichen. Die Details dazu finden Sie in den Mediadaten 2018, direkt auf unserer Homepage. Hier sind auch die Details zur Platzierung von Werbung auf der Homepage und im Newsletter ersichtlich.

Neuerdings besteht auch die Möglichkeit, Publireportagen zu platzieren, in denen sich Produkte und/oder Dienstleistung wesentlich ausführlicher als in Inseraten allein präsentieren lassen und so vom Leser noch aufmerksamer wahrgenommen werden. Die einzuhaltenden Formalitäten für Berichte/Publireportagen und deren Unterscheidungskriterien finden Sie hier .

Kontakt

Für weitere Fragen steht gerne zur Verfügung:

Redaktion, Abonnemente & Inserate „Kleinwasserkraft“
Jürg Breitenstein
Häusermattstrasse 1
4495 Zeglingen
Tel. +41 61 981 21 50
E-Mail juerg.breitenstein@swissmallhydro.ch

 

 

 

NZZ – Weshalb ein Schweizer Stromversorger sein Glück in Deutschland sucht

Die mittelständische Schweizer Energiefirma Elektra Baselland betreibt in Deutschland mehrere Windparks. Lieber würde sie in der Schweiz investieren, doch jahrelange Kämpfe um den Bau kleinster Wasserkraftwerke wirkten zermürbend.

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Solothurner Zeitung – Strom für 400 Haushalte — das geplante Kleinwasserkraftwerk steht auf der Kippe

Das geplante Kleinwasserkraftwerk Moosbrunnen 3 in Gerlafingen liegt unter der 1000-kW-Grenze und erhält deswegen keine kostendeckende Einspeisevergütung.

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Berner Zeitung – Dem Projekt droht der Untergang

Zielebach – Weil der Bundesrat die Rahmenbedingungen verschärft hat, kann das Kleinwasserkraftwerk Moosbrunnen 3 wohl nicht gebaut werden.

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Solothurner Zeitung – Kleine, neue Wasserkraftwerke erhalten keine Fördergelder mehr

Für neue Wasserkraftwerke mit geringer Leistung gibt es keine Fördergelder mehr. Fast 350 solcher Projekte sind derzeit auf der Warteliste. Über hundert davon sind gemäss dem Geschäftsführer beim Schweizer Verband der Kleinwasserkraft baureif.

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St. Galler Tagblatt – Kleine Kraftwerke gehen leer aus

ENERGIE ⋅ Für neue Wasserkraftwerke mit geringer Leistung gibt es kein Geld mehr aus dem Fördertopf. Das trifft auch Projekte, die schon baureif sind. Der Verband der Kleinwasserkraft kritisiert den Bundesrat.

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energate messenger – Wasserkraft mit „herausragender“ Gesamtenergiebilanz

Zürich (energate) – Forscher der ETH Zürich haben erstmals die Gesamtenergiebilanz der wichtigsten Formen der Stromproduktion in der Schweiz analysiert. Dabei zeige vor allem die Wasserkraft eine „herausragende Bilanz“, teilte der Auftraggeber der Studie, die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), mit.

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Nidwaldner Zeitung – Ein weiterer Rückschlag für das Chamer Kleinwasserkraftwerk «Hammer»

ÖKOSTROM ⋅ Die Energiestrategie 2050 des Bundes hat grosse Auswirkungen auf Kleinwasserkraftwerke. Sie werden finanziell nicht mehr in dem Ausmass wie vorher unterstützt. Für ein Kraftwerk auf Zuger Boden kann das einen Verlust in Millionenhöhe bedeuten.

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Schweizer Bauwirtschaft – Bundesrat nimmt der Kleinwasserkraft den Schnauf

Die Energiestrategie 2050 des Bundes ist seit Anfang Jahr Gesetz. Jedoch sind die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht für alle erneuerbaren Energieproduzenten vorteilhaft. Die Kleinwasserkraft sieht sich mit einem widersprüchlichen Verhalten des Bundes konfrontiert. So bleiben fertig geplante, bewilligte und baureife Kleinwasserkraftwerke auf der Strecke. Dadurch gehen Vorinvestitionen in Millionenhöhe verloren, die aufgrund von früheren Zusicherungen des Bundes getätigt wurden. Die in der Energiestrategie 2050 formulierten Ziele für den Zubau aus Wasserkraft sind gefährdet, denn die Hälfte des Zubaus sollte durch die Kleinwasserkraft erfolgen.

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Schweizer Bauer – Kleinwasserkraftwerk-Verband erbost

Die neuen Regeln für die finanzielle Förderung von Kleinwasserkraftwerken verärgern den Verband Swiss Small Hydro. Mehr als 100 bis zur Baureife geplante Anlagen könnten mangels Unterstützung nun nicht realisiert werden, schreibt er.

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