Swiss Small Hydro

Zuverlässige, nachhaltige und dezentrale Energie –
 unsere Kleinwasserkraft.

Swiss Small Hydro setzt sich für die Förderung und den Erhalt der Kleinwasserkraft in der Schweiz ein. Gemeinsam gestalten wir die Energiezukunft – zuverlässig, klimaneutral und regional verankert.

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Milchkuh steht in seichtem Bergseewasser
Regionaler Strom, intakte Natur – unsere Kleinwasserkraft.

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Erfahren Sie mehr über die die Bedeutung und die vielfältigen Vorteile der Kleinwasserkraft.

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Unser Verband

Wir vertreten die Schweizer Kleinwasserkraft seit mehr als 40 Jahren und setzen uns für einen nachhaltigen Betrieb dieser jahrzehntelang erprobten und nachhaltigen Technologie ein.

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Infostelle / Beratung

Auskunft und Kurzberatung zu Fragen rund um die Kleinwasserkraft.

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Marktübersicht

Der Marktplatz bringt Anbieter, Dienstleistungen und Lösungen zusammen und schafft Transparenz entlang der Wertschöpfungskette der Kleinwasserkraft.

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7%
Stromanteil
Ein fester Bestandteil des Schweizer Strommixes aus erneuerbaren Quellen.
1400
Kleinwasserkraftwerke
In der ganzen Schweiz tragen sie zur lokalen und erneuerbaren Stromproduktion bei.
50%
WINTERPRODUKTION
Gerade die Kleinwasserkraft liefert bis zur Hälfte ihrer Jahresproduktion im wertvollen Winterhalbjahr.

Aktuelle Beiträge & News

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Weiterbildung

Wie ZEV, vZEV und LEG zur Schlüsseltechnologie der lokalen Energiewende werden


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Webinar

Webinar Swissolar: «Communes et électricité locale, les clés pour comprendre les CEL et RCP/RCPv»

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Fachtagung

Interalpine Energie- und Umwelttage Mals 2026

Kulturhaus Mals, Bahnhofstrasse 11, I-39024 Mals/BZ

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8. Informations- und Erfahrungsaustausch Sanierung Schwall-Sunk (ERFA SanS)

tbd, Ittigen/BE


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Fachtagung Wildbäche: «Wildbachereignisse: Magnitude, Frequenz und Bemessung»

Eidg. Forschungsanstalt WSL, Zürcherstrasse 111, 8903 Birmensdorf

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Fachtagung

Hydrosuisse, Fachtagung Wasserkraft 2026

Hôtel Arte, Riggenbachstrasse 10, 4600 Olten

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Was heute noch ungenutzt bleibt, würde reichen, um Zürich und Genf mit Strom zu versorgen!
Energie in unseren Gewässern

Hier wird zuverlässige, dezentrale Energie rund um die Uhr produziert

Beratung/Infostelle

Wir beantworten Fragen, vermitteln Kontakte und bieten erste Orientierung zu technischen, rechtlichen und organisatorischen Themen rund um die Kleinwasserkraft.

Vorstand/Geschäftsstelle

Als Mitglied profitieren Sie vom Austausch, von Fachinformationen und von einer starken gemeinsamen Stimme für die Kleinwasserkraft in der Schweiz.

Marktplatz/-führer

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Häufige Fragen zur Kleinwasserkraft

Als «Kleinwasserkraft» bezeichnet man in der Schweiz Anlagen mit einer Leistung kleiner als 10 MW.

Zurzeit sind geschätzte 1‘400 Kleinwasserkraft-Anlagen in der Schweiz in Betrieb, mit einer gesamthaft installierten Leistung von ca. 880 MW und einer jährlichen Produktion von ca. 4’100 GWh (4,1 TWh). Mögliche Fallhöhen liegen im Bereich von ca. 2 bis über 1'000 Meter.

Das bedeutet, dass bei einem Wehr die vorkommenden Fische sowohl flussaufwärts wie auch flussabwärts wandern können müssen.

Die KEV war ein schweizerisches Förderinstrument für erneuerbare Energien, das Produzenten von Strom aus erneuerbaren Energien den Unterschied zwischen Produktionskosten und Marktpreis vergütete. Sie wurde 2018 durch das Einspeisevergütungssystem (EVS) abgelöst.

Restwasser ist die Wassermenge, die nach einer Wasserentnahme mindestens im Gewässer verbleiben muss. Die Restwasserbestimmungen sind im Gewässerschutzgesetz geregelt und dienen dem Schutz der aquatischen Ökosysteme.

Durchschnittliche Jahresleistung, welche an einem Standort bei einer definierten Ausbauwassermenge zur Verfügung steht. Sämtliche Verluste (Druckleitung, Turbine, etc.) werden dabei vernachlässigt.

Diese Leistung wird zur Berechnung des Wasserzinses verwendet.

Die bestehenden Fördermittel wie KEV, Investitionsbeiträge und Mehrkostenfinanzierung würden weitergeführt. Auch bei der Konzessionierung oder bei Umweltanforderungen sind keine zusätzlichen Hindernisse zu erwarten.

Einzig die Minimalvergütung für Kraftwerke mit einer Leistung von weniger als 150kW wird in Frage gestellt. Dieses Problem betrifft jedoch nicht das eigentliche Abkommen, sondern nur die inländische Umsetzung und müsste mit dem Bund nachverhandelt werden.

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